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Gemeinsam gegen die Pandemie

Solidarisch sein und überall Maske tragen - auch im Unterricht!

Wir weisen alle Schülerinnen und Schüler auf die Pflicht hin, während des Unterrichts eine Maske zu tragen, da wir einen Mindestabstand von 1,50 m in den meisten Fällen in den Klassenräumen nicht einhalten können.

Dies dient dem gegenseitigen Schutz und der Rücksichtnahme insbesondere gegenüber den Mitmenschen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Ab dem 26.10.20 tritt die neue Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) in Kraft. Auch in den Klassenräumen bzw. in Unterrichtssituationen, beim Betreten/Verlassen des Klassenraumes, auf dem Weg zur Tafel oder zum Papierkorb sowie außerhalb der Klassenräume und auf dem gesamten Schulgelände draußen gilt nun  ab der Jahrgangsstufe 5 wieder die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.

Stoßlüften alle 20 Minuten - richtige Kleidung wählen

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir müssen regelmäßig Lüften, auch wenn der Winter kommt, und die Außentemperaturen sinken.

Dies folgt der allgemein anerkannten Erkenntnis, dass über die AHA–Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) hinaus das Lüften der Unterrichtsräume ein wesentlicher, einfacher und wirkungsvoller Beitrag dazu ist, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus über Aerosole deutlich zu verringern.

Das Umweltbundesamt hat dazu seine Empfehlungen zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen veröffentlicht:

Die darin empfohlenen Regeln sind klar formuliert, leicht zu befolgen und sollten schnell zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Wir alle müssen also unsere Bekleidung auf das Lüften abstimmen. Hier empfiehlt sich die Zwiebeltechnik mit mehreren Lagen Kleidung, die in Abhängigkeit von der Raum- bzw. Außentemperatur eine schnelle Anpassung ermöglicht.

Bei Rückkehr Quarantänepflicht und Meldepflicht nach Coronaeinreiseverordnung NRW beachten!

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern, Erziehungsberechtigte und Vertreterinnen und Vertreter der Ausbildungsbetriebe,

wir möchten Sie vor dem Beginn der Herbstferien über die Rundverfügung der Bezirksregierung Münster über private Reisen von Schülerinnen und Schülern in Covid-19 Risikogebiete informieren.

Am 10.10. beginnen die Herbstferien und bei dem einen oder anderen Schüler, bzw. Schülerin steht vielleicht eine Reise ins Ausland (Urlaub, Verwandtenbesuch, …) an. Die meisten Länder um uns herum sind zurzeit zu Risikogebieten erklärt worden und darum gelten besondere Bestimmungen.

Welches Land ein Corona-Risiko-Land ist, erfahren Sie auf der Seite des RKI:

http://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten.  

Wichtigste Verpflichtungen aus dieser Verordnung sind:

  • die Quarantänepflicht sowie
  • die Meldepflicht beim zuständigen Gesundheitsamt.

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können. Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.
  • Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Es wird unbedingt empfohlen, sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, da sich aktuell möglicherweise Änderungen ergeben. Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen abrufbar unter: https://www.mags.nrw/coronavirus.

Auch Schülerinnen und Schüler müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten.

Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falle eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule Nachweise verlangen bzw. beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen.

Wir gehen davon aus und erwarten, dass unsere Schülerinnen und Schüler in der aktuellen Situation verantwortungsbewußt und vorsichtig ihre Reisen planen und durchführen. Wir bitten darum, auf nicht notwendige Reisen und andere Aktivitäten zu verzichten, wenn daraus ein erhöhtes Risiko einer COVID-19-Infektion entstehen kann.

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen 

Die Schulleitung

FAQ von Schülerinnen und Schülern mit möglichen COVID-19-Symptomen

1. Wie soll ich mich als Schülerin bzw. Schüler verhalten, wenn ich mögliche Symptome einer COVID-19-Erkrankung bei mir bemerke?

Jeden Tag müssen Sie noch vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, überprüfen, dass Sie keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Bei Erkältungssymptomen sollten Sie erst einmal von der Schule fernbleiben. Besteht nur ein „Schnupfen“ beobachten Sie bzw. Ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten die Situation. Wenn innerhalb eines Tages keine weiteren Symptome auftreten, nehmen Sie wieder am Unterricht teil.

Corona-Symptome sind unspezifische Symptome und treten auch bei vielen anderen Erregern in der Herbst-/Winterzeit auf. Das Robert Koch Institut benennt folgende beiden Symptome als häufigste Krankheitszeichen von COVID-19 Patienten:

  • Trockener Husten
  • Fieber (Körpertemperatur >38,5C°)

Weiteres, weniger häufig auftretendes aber typisches Symptom ist:

  • Geruchs- und Geschmacksverlust

Kommen jedoch weitere Corona-Symptome hinzu, müssen Sie Ihren Hausarzt kontaktieren (am besten telefonisch) und das weitere Vorgehen abklären. Bis zur Klärung darf die Schule dann nicht betreten werden. In diesem Fall informieren Sie bzw. Ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten unverzüglich die Schule über Ihre Klassenlehrerin bzw. Klassenlehrer.

2. Was passiert, wenn bei mir während des Unterrichts COVID-19-Symptome (z.B. Fieber, Husten) auftreten?

Zuerst ist zu klären, ob die Symptome in einem Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion stehen oder andere Ursachen haben (z.B. Allergie). Sollten die Symptome nicht auf eine andere Ursache zurückgeführt werden können, sind Sie vom Präsenzunterricht auszuschließen. Sie setzen sich dann zur weiteren Abklärung mit dem Hausarzt (zunächst telefonisch) in Verbindung. Ein Transport mittels ÖPNV / Schülerverkehr ist zu vermeiden. Ihre Eltern sind zu informieren.

3. Was passiert, wenn sich durch Mitteilung des Gesundheitsamtes herausstellt, dass eine Schülerin/ ein Schüler im Präsenzunterricht selbst positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, bzw. enge Kontaktperson eines bestätigten Falls ist?

Das mitteilende Gesundheitsamt wird in eigener Zuständigkeit die erforderlichen Maßnahmen veranlassen. Dazu gehört die häusliche Quarantäne und das vorübergehende Schulbesuchsverbot für die betroffenen Schülerinnen und Schüler.

4. Was passiert bei einer Warnmeldung durch die Corona-App?

Jede Person, die ein Warnung auf der Corona-App erhält, kann sich sofort beim Hausarzt testen lassen. Über eine formale Quarantäne entscheidet ausschließlich das Gesundheitsamt.

 

Quellen:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten, 24.09.2020

https://www.schulministerium.nrw.de/system/files?file=media/document/file/corona-verdacht-in-schule_final.pdf, 24.09.2020

Verhaltensregeln für den Schulbesuch unter Corona ab dem 26.10.2020

Bitte beachten Sie während Ihres Schulbesuchs die folgenden Verhaltensregeln:

Vorbereitung
Kommen Sie nur zur Schule, wenn Sie keine Corona-Symptome haben!

Maskenpflicht
Wie auf dem Schulgelände und im gesamten Gebäude besteht seit dem 26.10.20 nun wieder eine Maskenpflicht auch im Unterricht am festen Sitzplatz. Sie schützen damit sich und andere Personen.

Unterrichtsorganisation
▪ Der Unterricht findet planmäßig statt.
▪ Auch Unterricht auf Distanz erfolgt gemäß Stundenplan.
▪ Der Sportunterricht findet in der Turnhalle Am Fredesteen statt, solange diese freigegeben sind.

Raumorganisation
▪ Im Klassenraum sind feste Sitzplätze einzunehmen. Diese werden dokumentiert.
▪ Sorgen Sie durch häufiges Lüften für regen Luftaustausch (Stoßlüften mind. alle 20 Min.).

AHA-Regeln
Abstand
Hygiene
Alltagsmaske

Plus A, L
A (Corona Warn App nutzen)
L (regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen)

Nach dem „Konzept für einen angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/21“ gelten in den Schulen die folgenden Regelungen:
„(…) Durch eine möglichst weitgehende Rückkehr zu einem angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten wollen und müssen wir das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung und Erziehung sichern. Gleichzeitig stellt hierbei die Gesundheit aller am Schulleben Beteiligten immer den Maßstab all unserer Entscheidungen dar, die wir im Rahmen der Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs treffen.(…)"
Für uns am Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg bedeutet dies, dass der Unterricht laut Stundenplan in den Klassen, Kursen und Lerngruppen erteilt wird. Jedoch gilt auch bei uns die gemäß obiger Mail erlassene umfassende Maskenpflicht: „ Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.“ Diese Regelung der Schulmail des MSB vom 21.10.20 kehrt zu der strengen Regelung, die bereits nach den Sommerferien gegolten hat, zurück. Da uns aufgrund der aktuellen Baumaßnahme nur ein Pausenhof zur Verfügung steht, weichen wir aktuell von den Regelungen der Hausordnung ab und öffnen die Klassenräume auch während der Pausen (Ausnahme PC- und Fachräume). Achten Sie dann aber zwingend auf den Mindestabstand von 1,5 m, um den Infektionsschutz sicherzustellen. Dieser Abstand gilt natürlich auch auf dem gesamten Schulgelände, wenn sie essen oder trinken.

Die Schulmail vom 21.10.20 präzisiert zudem die Empfehlungen des Umweltamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen:

Darin wird empfohlen:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Versuchen Sie die Situation beim Betreten des Schulgebäudes zu Schulbeginn, beim Betreten und Verlassen des Klassenraumes auch in den Pausen und bei Schulschluss zu entlasten und Gedränge zu vermeiden. Dränegn Sie nicht in volle Flure nach, warten Sie ggfs. auf freieren Flächen, bis sich die Situation entspannt hat. Falls Sie nicht auf die Nutzung des ÖPNV angewiesen sind, um zur Schule zu gelangen, sollten Sie so zur Schule kommen, dass die bekannten Stoßzeiten von Bahn und Bus vermieden werden.

„Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) Anwendung: (…) In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.“
In diesen Fällen entfällt nur die Pflicht zu Anwesenheit im Präsenzunterricht. Der Unterricht erfolgt im digitalen Homeschooling. Dieser wird anders als vor den Sommerferien jetzt auch bewertet. Die Pflicht zur Teilnahme und Mitarbeit an diesem Unterricht bleibt z. B beim Onlinechat oder digitalen Konferenzen bzw. bei der Einreichung von Unterlagen bestehen. Prüfungen und schriftliche Leistungsnachweise müssen in der Schule abgeleistet werden.
Wir werden auch im Schuljahr 2020/2021 den Unterricht und das Schulleben auf der Grundlage der Vorschriften und Verordnungen des Landes Nordrhein Westfalen so gestalten, dass ein größtmöglicher Infektionsschutz gewährleistet werden kann. Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns, die Abstands- und Hygieneregeln sowie die konsequente Maskenpflicht einzuhalten.
Wir wünschen Ihnen allen einen guten Schulstart und bleiben Sie gesund!

gez. Marc-André Tews
Schulleiter

Ausführliche und ständig aktualisierte Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus finden Sie auf der Seite des Schulministeriums NRW: https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

An dieser Stelle finden Sie Informationen, falls Sie selbst oder Personen im selben Haushalt zu einer Risikogruppe gehören.

Sollten Sie selbst zu einer Risikogruppe gehören, ist gemäß Erlass des Schulministeriums vom 3. August 2020 folgendes zu beachten:

Grundsätzlich sind alle Schülerinnen und Schüler dazu verpflichtet, zur Schule zu kommen und am Präsenzunterricht teilzunehmen.

Falls Sie eine Vorerkrankung haben, entscheiden Ihre Eltern (und bei Volljährigkeit Sie selbst) nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Sollte das der Fall sein, teilen Sie dies bitte der Schulleitung über Ihren Klassenlehrer bzw. Ihre Klassenlehrerin schriftlich mit (bei Minderjährigen müssen die Eltern das Schreiben verfassen und unterschreiben).

Das Schreiben muss folgende Angaben enthalten:

  • Vorname und Name der Schülerin/des Schülers
  • genaue Bezeichnung der Klasse
  • Erklärung, dass der Schulbesuch wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Erklärung, dass Sie mit dem behandelnden Arzt/ der Ärztin Rücksprache gehalten haben

Damit entfällt die Pflicht, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Stattdessen werden Sie von Ihren Lehrerinnen und Lehrern im Distanzunterricht mit Schulunterlagen versorgt. Sollten Sie die technischen Voraussetzungen zu Hause nicht haben, wenden Sie sich umgehend an Ihre Klassenleitung. Ihre im Distanzunterricht erbrachten  Leistungen werden bewertet; es besteht außerdem die Verpflichtung an Prüfungen teilzunehmen. Diese Prüfungen werden im Schulgebäude unter besonderen Schutzmaßnahmen abgeleistet.

Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen.

Sollten Sie gemeinsam in einem Haushalt leben mit jemanden, der zu einer Risikogruppe gehört, ist folgendes zu beachten:

Die Befreiung vom Präsenzunterricht kann nur in absoluten Ausnahmefällen erteilt werden.

Ein Antrag muss schriftlich an die Schulleitung gestellt werden. Es ist stets ein ärztliches Attest des Angehörigen nötig, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung und die besondere Situation ergibt.

Anträge stellen Sie bitte an Ihre Schulleitung.

Für die Teilnahme am Unterricht und Prüfungen gelten dieselben Regeln wie oben.

In manchen Klassen müssen Stunden im Distanzunterricht erteilt werden. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Ausbildungsbetriebe,

in einigen Bildungsgängen bzw. Fächern kann der Unterricht nicht vor Ort in der Schule stattfinden, sondern wird von Lehrkräften von zu Hause aus erteilt (Unterricht auf Distanz bzw. Fernunterricht). Die Unterrichtsstunden hierfür sind fest im Stundenplan verankert und finden regelmäßig statt.

Ausbildungsbetriebe stellen ihre Auszubildenden gemäß Erlass des MSB vom 3. August 2020 hierfür frei.

Schülerinnen und Schüler der Vollzeitbildungsgänge müssen sich ebenfalls darauf einstellen, dass auch nachmittags (Distanz-)Unterricht stattfindet.

Auch für den Unterricht auf Distanz finden Leistungsüberprüfungen und Leistungsbewertungen statt; eine entsprechende Mitarbeit ist auch bei dieser Form des Unterrichts verpflichtend.

Der Unterricht erfolgt an unserem Berufskolleg mit Hilfe digitaler Plattformen, wie z. B. der HPI Schulcloud oder mit Padlet. Sollten Schülerinnen bzw. Schüler oder Auszubildende noch über keinen funktionierenden Zugang zur HPI Schulcloud verfügen, melden diese sich bitte unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Klasse per Mail bei hpi@das-oswald.de.

Sollten Schülerinnen bzw. Schüler oder Auszubildende nicht über eine entsprechende technische Ausstattung für den digitalen Distanzunterricht verfügen, wenden Sie sich bitte an Ihre Klassenlehrerin bzw. Ihren Klassenlehrer.